Reizblase Tipps

Reizblase Tipps und was du wissen musst

 

Wo muss ich hin? Wie lange dauert mein Termin? Gibt es dort eine Toilette? Habe ich die Zeit und die Möglichkeit auf’s Klo zu gehen? Und wenn ja, werde ich mich durch die ständigen Toilettengänge blamieren?

Wenn das einige der Gedanken sind die dich ständig begleiten, kann es sein das du unter einer Reizblase leidest.

Haben sich diese Gedanken erstmal in deinem Kopf festgesetzt, gibt es fast kein Entkommen mehr.

Es entsteht ein Teufelskreis.

Du hast Angst zu „müssen“, und genau aus diesem Grund musst du dann auch.

Da beißt sich die Katze in Schwanz.

Da bekommt das Sprichwort „Vor Angst in die Hose machen“ eine ganz neue Bedeutung.

Hättest du keine Angst, Nervosität oder Stress, müsstest du auch nicht auf‘s Klo. Denn genau diese Symptome können Grund für die Reizblase sein.

 

 


Auftretende Blasenfunktionsstörung


 

Denn trotz einer wenig gefüllten Harnblase kannst du von deinem  Gehirn fälschlicherweise den Befehl zur Blasenentleerung  bekommen.

Plötzlich auftretender, dringender Harndrang muss nichts mit „Blasenschwäche“, „Blasenreizung“ oder „Blasenentzündung“ zu tun haben.

Liegen psychische Belastungen vor, funktioniert die Blase in der gewohnten Umgebung und ohne Stress nämlich einwandfrei.

Man ist beschwerdefrei.

Das ist auch der Grund warum Menschen mit einer Reizblase sich eher abschotten und immer neue Ausreden für irgendwelche Aktivitäten suchen.

Die Lebensqualität sinkt enorm.

Frühzeitiges Handeln und Behandeln ist sinnvoll.

Steckt man erstmal drin in diesen „Pipi machen Kreislauf“ ist es schwer da wieder heraus zu kommen.

Das kann so weit gehen, dass man sich eine Reizblase direkt antrainiert.

Irgendwann bekommst du die Signale von deinem Körper deine Blase zu entleeren, selbst wenn sie noch nicht oder kaum gefüllt ist.

Es entsteht ein regelrechtes Fehltraining der Blase.

Monate oder jahrelanges zu häufiges entleeren der Blase kann dazu führen, dass die Blasenmuskel Aktivität gestört wird, so das sich der Blasenmuskel zusammen zieht obwohl die Blase nur wenig oder gar nicht gefüllt ist.

 

 


Was ist eine Reizblase


 

Ärzte sprechen von einer Reizblase wenn häufiger oder starker Drang zum Wasserlassen vorliegt obwohl die die Blase wenig oder kaum gefüllt ist.

Es dürfen keine Krankheiten oder Beschwerden der Harnwege, Genitalien, des Nervensystems, des Stoffwechsels oder des Hormonsystems vorliegen.

Also keine Ursache der Beschwerden zu finden sind.

Die Betroffenen fühlen sich verunsichert, richten ihr Leben auf die Verfügbarkeit einer Toilette aus, was in der Regel eine starke Einschränkung der Lebensqualität bedeutet.

 

 


Überaktive Blase


 

Eine überaktive Blase äußert sich im störenden, häufigen Harndrang auch ohne das eine gefüllte Blase oder Urinverlust vorliegt.

Man spricht dann auch von einer Reizblase.

Der Harndrang kann so groß werden das unmittelbar eine Toilette aufgesucht werden muss.

Der Betroffene kann selbst bei leerer Blase nicht aufhalten und das Urinieren unterdrücken.

Die Angst dass etwas in die Hose geht ist zu groß.

Von einer überaktiven Blase sind ca. 16% aller erwachsenen Menschen betroffen.

 

 


Reizblase Symptome


 

Betroffene Urinieren überdurchschnittlich häufig. Selbst wenn wenig oder gar nicht getrunken wurde.

Es werden selbst kleinste Mengen Urin abgegeben, nur um sicher zu sein das die Blase auch wirklich leer ist.

Je nach Situation und psychischer Belastung spricht man von einer Reizblase wenn der Betroffene mehr als 8-mal am Tag und 2-mal in der Nacht die Blase entleeren muss.

 

 


Reizblase Therapie


 

Hier gibt es verschiedene Lösungsansätze die mit einem Facharzt individuell besprochen werden sollten.

 

Verhaltenstherapie:

Dokumentiere in einem Blasentagebuch deine Toilettengänge und die Menge der Entleerung. War deine Blase wirklich voll?

Wie viel hast du getrunken und in welchen Situationen trat der Harndrang auf?

 

Blasentraining:

Verlängere die Abstände deiner Toilettengänge. Das kannst du mit einem entsprechenden Beckenbodentraining erreichen.

Toilettentraining:

Passe deine Toilettengänge deinem Alltag an. Den Entleerungsrhythmus kannst du individuell deiner Blasenkapazität anpassen.

So kannst du deinem unwillkürlichen Harndrang zuvor kommen. Somit kannst du vorher wissen ob und wann du musst und deine Lebensqualität im Alltag verbessern.

 

Beckenbodentraining

Mit Beckenbodengymnastik kannst du die Muskulatur in und um deine Blase stärken. Das „Aufhalten“ wird dir leichter fallen.

 

Medikamentöse Therapien

Medikamente können dir dabei helfen die Empfindlichkeit deiner Blasenmuskulatur zu dämpfen.

Sie können die Vergrößerung des Füllungsvolumens der Harnblase ermöglichen.

Weniger Reizung, weniger Harndrang.

 

Nicht-invasive Elektrotherapie

An der Scheide oder am Penis angebrachte Elektroden können die Nerven stimulieren und zur Beruhigung der Blase führen.

Kann vom Patienten selbst in Heimtherapie angewandt werden.

 

Invasive Therapien

Bei schweren Beschwerden und wenn andere Therapien nicht ausreichend ansprechen kann diese Therapie ausschließlich vom Urologen durchgeführt werden.

 

Operation

Eine Operation sollte immer der letzte Ausweg sein. Ist der Leidensdruck jedoch zu hoch und sprechen alle angewandten Therapien nicht an, kann eine Operation der letzte Ausweg sein.

 

 


Reizblase Hausmittel


 

Bei leichten Beschwerden und ohne gleich zum Arzt zu rennen, können Hausmittel oder Pflanzliche Heilmittel zu eine Linderung der Beschwerden führen:

Hier können verschiedene Kräuter oder Blätter helfen:

  • Brennnessel
  • Birkenblätter
  • Löwenzahn
  • Zinnkraut
  • Goldrute
  • Sägepalmenextrakt
  • Wacholder
  • Hopfen

Können als Tee, Aufguss oder Fertigpräparat verwendet werden.

 

Ausreichend trinken

Versuche über den Tag verteilt 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Glaube nicht das eine volle Blase den Harndrang verschlimmert.

Zu viel und zu wenig ist nie gut für dich und deine Blase. Wenn du schon musst, dann bitte nur bei voller Blase.

Beckenbodentraining, Sport und ein gesundes Selbstvertrauen können deinen Harndrang normalisieren.

 

 

Was kannst du selber tun?

Es kann vorkommen dass sich eine Reizblase von selber heilt. Das kann bei geänderten Lebensumständen oder einem anderen Job passieren.

 

Du kannst aber auch aktiv etwas gegen deine Reizblase tun.

Du kannst deine Blase trainieren. Bringe ihr bei, dass du nicht bei den kleinsten Mengen Urin gleich zur Toilette gehst um dich zu erleichtern.

Verlängere die Zeit zwischen deinen Toilettengängen. Mache das in gewohnter Umgebung und in kleinen Schritten.

 

Wird deine Nachtruhe durch Harndrang gestört?

Da Flüssigkeiten ca. 2 Stunden benötigen um in deine Blase zu gelangen, solltest du 2 Stunden vor dem Schlafen gehen nichts mehr trinken und unmittelbar vor ins Bett gehen noch einmal urinieren.

Verzichte auch auf harntreibende Getränke wie Kaffee, Tee oder Alkohol.

Versuche es mit einem Glas Milch oder Fruchtsaft.

Diese Getränke verbleiben länger in deinem Verdauungstrakt bevor sie ausgeschieden werden müssen.

 

Rede offen über deine Beschwerden.

Wenn Freunde und Bekannte dein Leiden verstehen, kannst du auch wieder an Aktivitäten teil nehmen.

Sage ganz klar das du im Kino am Rand sitzen möchtest oder nur an Ausflügen teil nehmen kannst wenn eine Toilette in der Nähe ist.

Erfahrungsgemäß findet sich immer jemand mit den gleichen Beschwerden.

Ist das geklärt, gehst du wesentlich entspannter mit deinen Beschwerden um.

 

 


Hyperaktive Blase


 

Die hyperaktive Blase ist einer von vielen Begriffen die für die Reizblase oder überaktive Blase verwendet werden.

Es kann auch zu unfreiwilligen Harnverlust kommen. Was wiederum mit Inkontinenz zu tun haben kann.

 

 


Reizblase was hilft sofort


 

Es gibt keine einheitliche Reizblasen -Therapie. Das hängt vom Patienten und den Beschwerden ab.

 

Trinkmenge

Viele Betroffene reduzieren die Trinkmenge, um den Harndrang zu mindern.

Genau das Gegenteil wird aber erreicht:

Die geringe Blasenfüllung senkt das Fassungsvermögen der Blase, der Harndrang wird eher größer trotz kleinen Mengen Urins in der Blase.

 

Entspannung

Sollte dein Harndrang sich immer bei ungewohnten Stress Situationen bemerkbar machen hilft Entspannung.

Das ist sicher einfacher gesagt als getan, aber versuche dich zu entspannen. Atme tief durch und konzentriere dich auf die Geschehnisse und nicht auf deine Blase.

 

Uhrzeit

Merk dir die Uhrzeit. Wenn du ca. 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag zu dir nimmst, musst du alle 2 bis 3 Stunden zur Toilette.

 

Zu viel trinken

Trinke nicht mehr als 1,5 Liter über den Tag verteilt. Nehme deine Flüssigkeiten mit dem Essen auf.

Paprika, Möhren und Milch liefern Flüssigkeit verbleiben aber länger im Körper bevor sie in der Blase landen.

 

Ausflüge planen

Plane deine Ausflüge. Ein Eimer mit Deckel oder ein Urinal im Auto können dir die nötige Sicherheit geben und dir beim Entspannen helfen.

Leg dir eine Tüte oder ein Rucksack ins Auto mit Ersatzwäsche, Handtüchern, Feuchttücher und Unterlagen. Für den Fall das es doch mal in die Hose geht.

 

Urlaub planen

Plane deinen Urlaub mit der Bahn oder in Bussen die eine Not-Toilette an Bord haben.

Auch Städtereisen können dir helfen beruhigt und gelassen zu bleiben. Eine Toilette gibt es in jedem Cafe oder Restaurant.

 

Einlagen

Wenn Garnichts hilft kannst du diskrete Inkontinenz Einlagen tragen. Hier im Shop findest du ausgewählte Artikel für unterwegs. Zum Pipi-Shop >>

 

 


Was tun bei Reizblase


 

Eine Reizblase lässt sich nicht über Nacht behandeln. Bei starken Beschwerden ist der Weg zum Arzt nicht zu vermeiden.

Jedoch gibt es Möglichkeiten und Methoden deine Blase zu stärken und eine Reizblase zu lindern und vorzubeugen

 

Reizblase lindern durch richtige Ernährung

Zu starke Reize deiner Blasenmuskeln kannst du mit der richtigen Ernährung regulieren.

Dafür benötigst du Kalium, Kalzium und Magnesium. Diese Mineralstoffe findest du in Kürbiskernen.

Sie sind verantwortlich für die reibungslose Zusammenarbeit von Nerven und Muskeln.

Nehme 1 bis 2 EL Kürbiskerne täglich in Müsli oder pur zu dir um zu starke Reize der Blasenmuskultur zu regulieren.

 

Betacarotin stärkt deine Blase

Gelbe, rote und dunkelgrüne Obst- und Gemüsesorten wie Paprika, Spinat oder Karotten haben einen großen Anteil an Betacarotin.

Eine ideale Kombination von Betacarotin und Kalium, das die Blasenmuskulatur stärkt, bietet rote Paprika!

 

B-Vitamine für das vegetative Nervensystem

Auch genügend B-Vitamine können  vor allem die nervös bedingte Reizblase bessern, denn sie regulieren zu frühe Reize der Blasennerven an das Gehirn („Die Blase ist voll!“).

Gute Quellen für eine Unterstützung der Nervenregulierung bieten hier: Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Vollkornbrot, Naturreis. Magnesium aus Fisch, Geflügel, Käse oder Beeren.

 

 

 

 


Reizblase was hilft wirklich


 

Gib deiner Reizblase nicht immer nach und lass dich von ihr in deinem Handeln und Trinkgewohnheiten nicht beeinflussen.

Einer der größte Irrtümer bei einer schwachen Blase: Möglichst wenig trinken.

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Umso weniger du trinkst umso konzentrierter ist der Urin aus deinen Nieren.

Sehr konzentrierter Urin verstärkt den Harndrang noch mehr.

Probier es in deiner gewohnten Umgebung erstmal aus.

Deine Trinkgewohnheiten können dir unterwegs einen Streich spielen. Dein Gehirn muss daran gewöhnt werden.

 

Gute Erziehung und Beckenboden Gymnastik

Anstatt bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Toilette zu gehen versuche die Zeitabstände zu verlängern.

Damit kannst du deine Blase an einen normalen Füllzustand gewöhnen.

Spezielle Übungen zur Kräftigung des Beckenbodens sind hilfreich deine Schließmuskulatur zu trainieren.

Diese Übungen und die richtige Ernährung bieten dir mittelfristig die erwünschte Linderung.

 

 


Reizblase heilbar


Die genaue Ursache für die Entstehung einer Reizblase ist unbekannt. Deswegen kann man diese auch nicht gezielt behandeln.

Ein Zusammenspiel von mehreren Heilungsmethoden kann deine Beschwerden dauerhaft lindern und heilen.

 

 


Reizblase Diagnose


 

Als erstes steht eine umfassende Untersuchung an um die Fehlerquelle zu finden. Die Reizblase diagnostiziert sich durch das Ausfallverfahren.

Erst wenn trotz ausführlicher Diagnostik keine Erkrankung als Ursache für die Symptome gefunden werden kann spricht man von einer Reizblase.

Das heißt, die Symptome sind da, die Ursache bleibt unbekannt.

Deswegen sind die Lösungswege so vielschichtig.

Es kann sein das du mit nur einer Lösung keine Linderung der Beschwerden erreichen kannst.

Nur mit dem Zusammenspiel von mehreren Heilungsmethoden wie die Umstellung der Ernährung, Blasentraining, Verhaltenstraining, psychologischer Betreuung, Beckenmuskeltraining und gegebenenfalls Medikamenten kannst du geheilt werden.

 

 

 


19 Tipps, die gegen eine Reizblase helfen


 

Zusammenfassend kannst du selbst etwas tun, um deine Beschwerden zu lindern. Hier sind 19 Tipps zusammengestellt, die bei einer Reizblase helfen können:

 

Vermeide Reizende Lebensmittel:

Einige Lebensmittel können die Blase reizen.

Hierzu zählen beispielsweise Zitrusfrüchte, Tomaten, kohlensäurehaltige Getränke, scharfe Gewürze sowie künstliche Süßstoffe, Aromen und Konservierungsstoffe.

Auch Nikotin kann die Blase irritieren.

 

Den Darm in Schwung bringen:

Verstopfung verstärkt die Symptome einer Reizblase, da der gefüllte Darm auf die Blase drückt.

Eine regelmäßige Verdauung wirkt sich somit positiv auf eine Reizblase aus.

 

Übergewicht reduzieren:

Auch bei Übergewicht ist der Druck auf die Blase erhöht. Bei einer Reizblase ist es also empfehlenswert, überschüssige Pfunde abzubauen.

 

Harntreibende Substanzen meiden:

Kaffee, Alkohol, Grüner und Schwarzer Tee wirken harntreibend und können so die Symptome einer Reizblase verstärken.

 

Keine Medikamente nehmen…

…die gegen Blasenentzündung helfen. Eine Reizblase hat nichts mit einer Entzündung zu tun.

Solche Präparate unterstützen den Harndrang eher als das sie ihn lindern.

 

Trinkverhalten ändern:

Nicht mehr als 1,5 bis 2 Liter Wasser zu dir nehmen um deine Toilettengänge gezielt planen zu können.

 

Flüssigkeit mit dem Essen aufnehmen:

Rote Paprika und Möhren werden länger verdaut und gelangen nicht sofort in die Blase wie z.B.: Wasser.

Trinke Milch oder Fruchtsäfte mit hohem Fruchtanteil. Auch die gelangen nicht sofort in die Blase.

 

Trinke Tee…

…aus Brennnessel, Birkenblätter, Löwenzahn, Zinnkraut, Goldrute, Sägepalmenextrakt, Wacholder oder Hopfen.

 

Sport treiben

Du musst kein Spitzensportler werden, aber ein bisschen Walken oder Joggen kann hilfreich sein.

 

Selbstvertrauen aufbauen:

Wer ein starkes Selbstbewusstsein hat dem ist es egal wann und wo die Blase drückt.

Diese Leute sind so gestärkt das es ihnen egal ist was andere denken wenn man pinkeln muss. Egal wo, egal wann.

 

Rede offen über deine Beschwerden…

…bei Freunden und Verwandten. Das gibt dir Sicherheit weil du dich nicht ständig erklären musst.

 

Entspannung:

Lerne dich zu entspannen. Bist du entspannt und stressfrei lässt auch der Druck auf die Blase nach.

 

Kürbiskerne…

…im Müsli oder pur lindern starke Reize der Blasenmuskulatur.

 

Betacarotin…

…und Kalium in Roter Paprika stärkt die Blasenmuskulatur.

 

B-Vitamine…

…für das vegetative Nervensystem: Walnüsse, Sonnenblumenkerne, Vollkornbrot, Naturreis. Magnesium aus Fisch, Geflügel, Käse oder Beeren.

 

Blasentraining:

Deine Blase lässt sich trainieren. Bringe ihr bei das du nicht bei jedem Harndrang auf’s Klo gehst.

 

Beckenbodentraining:

Trainiere die Muskulatur, Schließmuskeln, im Beckenboden.

 

Toilettentraining:

Lege feste Zeiten für deine Toilettengänge fest. 5-mal am Tag sollte reichen.

 

Blasentagebuch führen:

Führe ein Tagebuch über die Flüssigkeiten die du zu dir nimmst und über deine Toilettengänge. (Miktionstagebuch)

Diese Auflistung hilft dir einen Überblick über deine Beschwerden zu bekommen

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